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Die Wasserschutzpolizei stoppte das Schiff nach dem "Mann über Bord" in Monheim am Rhein
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Viele Einsätze wegen Rhein-Schwimmern

Die hochsommerlichen Temperaturen locken wieder viele Menschen an die Seen und Flüsse in unserer Region. Einige zieht es dabei auch zum Schwimmen in den Rhein - obwohl das lebensgefährlich ist. Darauf weisen jetzt erneut Feuerwehr, DLRG und die Wasserschutzpolizei hin.

Veröffentlicht: Freitag, 26.07.2019 14:24

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Allein in diesem Jahr gab es bislang schon 37 Rettungseinsätze auf dem Rhein. In fünf Fällen konnten Menschen nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden. Seit gestern werden außerdem zwei junge Männer vermisst. Selbst geübte Schwimmer können in der Strömung des Rheins in Not geraten, warnen Feuerwehr, DLRG und Wasserschutzpolizei. Deshalb ist das Schwimmen im Rhein in bestimmten Zonen generell verboten. Unter anderem auch an Kiesflächen, die ins Wasser ragen. Hier bilden sich oft tükische Strudel und Strömungen.

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