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Verschiebbare Absperrungen für A535
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Verschiebbare Absperrungen für A535

Verschiebbare Absperrungen in Baustellen sollen in Zukunft lange Pendlerstaus verhindern. Je nach Bedarf soll eine neue, mobile Schutzwand unterschiedlich viele Fahbahnen freigeben. Zum ersten Mal im Einsatz sein wird die neue Schutzwand ab März auf der A535 in Velbert.

Veröffentlicht: Mittwoch, 08.01.2020 12:53

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Rund 40.000 Fahrzeuge fahren täglich über die A535. Sie verteilen sich aber zeitlich ungleichmäßig, heißt es aus dem NRW-Verkehrsministerium. Morgens fahren Pendler in Richtung Wuppertal/Düsseldorf, nachmittags in Richtung Velbert/Essen. Durch die mobile Schutzwand soll darauf während der Bauarbeiten eingegangen werden können. Morgens sind dann zwei Spuren in Richtung Wuppertal befahrbar und nur eine in der Gegenrichtung. Nachmittags ist es dann anders herum. Das geht durch spezielle Fahrzeuge, die die rund 700 Kilo schweren Beton-Schutzwände bei langsamer Fahrt aufnehmen und wie Legosteine um eine ganze Spur verschieben. Ab März wird auf der A535 zwischen Velbert und Wuppertal die Talbrücke „Am Putschenholz“ neu gebaut.

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