
Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - 2609063
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In den vergangenen Tagen registrierte die Polizei im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten:
--- Langenfeld ---
Bereits am Dienstag, 8. September 2026, ist es auf dem Fahrradweg der Berghausener Straße auf Höhe der Hausnummer 60 zu einem Verkehrsunfall gekommen. Gegen 14:30 Uhr war eine 71-jährige Hildenerin auf dem dortigen Fahrradweg unterwegs, der im Bereich der Höhe Hausnummer 60 endet. An dieser Stelle bog ein Fahrradfahrer aus Richtung Düsseldorfer Straße kommend mit überhöhter Geschwindigkeit in den Fahrradweg ein. Die 71-Jähre musste plötzlich ausweichen, um eine Kollision mit dem Fahrradfahrer zu vermeiden. Dadurch stieß sie gegen einen Poller und wurde verletzt. Der unbekannte Fahrradfahrer entfernte sich von der Unfallörtlichkeit, ohne sich um die Frau zu kümmern. Sie wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Der unbekannte Radfahrer kann wie folgt beschrieben werden:
- männlich - osteuropäisches Erscheinungsbild - trug schwarze Kleidung - trug einen Bart
Hinweise nimmt die Polizei in Langenfeld, Telefon 02173 288-6310, jederzeit entgegen.
--- Monheim am Rhein ---
In der Zeit von Montag, 14. September 2026, bis Mittwoch, 16. September 2026, wurde auf der Tempelhofer Straße in Monheim am Rhein ein schwarzer Infiniti FX30d beschädigt. Der Fahrer des Autos parkte am Montag gegen 18 Uhr auf einem Parkplatz in Höhe der Hausnummer 1. Als er am Mittwoch gegen 7 Uhr zurückkam, stellte er einen frischen Unfallschaden an der linken Fahrzeugseite fest. Die Unfallverursacherin oder der -verursacher hatte sich entfernt, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Die Polizei schätzt den Schaden auf eine niedrige vierstellige Summe.
Hinweise nimmt die Polizei in Monheim am Rhein, Telefon 02173 9594-6350, jederzeit entgegen.
--- Hinweise und Tipps der Polizei ---
- Eine Verkehrsunfallflucht ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat!
- Melden Sie Verkehrsunfallfluchten unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle (auch über Notruf 110).
- Belassen Sie das Fahrzeug wenn möglich unverändert am Unfallort.
- Vermeiden Sie die Beseitigung oder Veränderung von Unfallspuren. Selbst kleinste Lacksplitter, Glasreste, etc. können für die polizeilichen Ermittlungen von Bedeutung sein. Fertigen Sie wenn möglich eigene Fotos von der Unfallsituation und vorgefundenen Spuren, wenn Veränderungen eintreten könnten oder unvermeidlich sind.
Fragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Mettmann Polizeipressestelle Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010 Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
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