
© Radio Neandertal
© Radio Neandertal
Urteil nach Currywurst-Bestellung mit Falschgeld
Weil er Falschgeld in Umlauf gebracht hat, ist am Dienstag (08.08.) ein 16-Jähriger am Düsseldorfer Amtsgericht zu 30 Arbeitsstunden verurteilt worden.
Veröffentlicht: Dienstag, 08.08.2023 15:22
Anzeige
Der Teenager hatte vergangenes Jahr in der Düsseldorfer Altstadt zwei Portionen Currywurst/Pommes gekauft und die mit einem falschen 50 Euro-Schein bezahlt. Die Folge war eine Durchsuchung im Zuhause des Jungen. Dort fanden die Ermittler kanpp 23.000 Euro in Form unechter Banknoten. Die soll der 16-Jährige über einen nahmhaften Online-Händler gekauft haben. Es sei eine kindsköpfige Idee des Jungen gewesen, die er nie wieder machen werde, so der Verteidiger über seinen Mandanten.
Anzeige