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Tod eines Pferdes: Ratinger Pferdehalter freigesprochen
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Tod eines Pferdes: Ratinger Pferdehalter freigesprochen

Ein Ratinger Pferdehalter ist nach dem Tod seines Pferdes auf einem Düsseldorfer Schützenumzug jetzt freigesprochen worden. 

Veröffentlicht: Montag, 30.03.2026 05:39

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Das Pferd war im Sommer 2022 auf der Düsseldorfer Königsallee kollabiert und verendet. Der Halter muss trotzdem ein Bußgeld von 12.500 Euro zahlen, wie die dpa berichtet. Vom Vorwurf des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz hat ihn das Düsseldorfer Amtsgericht freigesprochen. Der Mann habe zum einen nicht erkennen können, dass das 19 Jahre alte Pferd für Schützenumzüge nicht trainiert war. Und zum anderen soll er auch nichts gewusst haben von einer akuten Herzschwäche des Tieres. Auf dem Schützenumzug habe der Ratinger seine Pferde artgerecht mit Heu und Wasser versorgt. Die Tierrechtsorganisation Peta hat die Stadt Düsseldorf jetzt aufgefordert, ein Verbot von Pferden auf Schützen- und Karnevalsumzügen auf den Weg zu bringen.   

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