Anzeige
Gastronomie
© Marko Novkov - stock.adobe.com
Teilen: mail

Tausende Minijobs im Kreis Mettmann sind weggefallen

Das Corona-Jahr 2020 war kein gutes für Minijobber im Kreis Mettmann. Laut Deutschem Gewerkschaftsbund sind im vergangenen Jahr rund 2.400 der Aushilfsjobs verloren gegangen. Ein Grund ist zum Beispiel die lange Schließung der Gastro- und Hotelbranche.

Veröffentlicht: Mittwoch, 14.07.2021 04:32

Anzeige

In Bars, Restaurants und Hotel hatten viele etwa als Kellner oder Putzkraft gearbeitet - bis die Branche coronabedingt schließen musste. Laut DGB zeigt der Rückgang bei den Minijobs auch, wie Unternehmen mit ihren Arbeitskräften spekulieren. Denn in unsicheren Zeiten kürzen sie zuerst bei ihren 450-Euro-Kräften, heißt es. Diese hätten allerdings weder Anspruch auf Kurzarbeiter- noch auf Arbeitslosengeld und stehen bei Kündigung komplett ohne alles da. Der Deutsche Gewerkschaftsbund bekräftigt vor diesem Hintergrund seine Forderung, Minijobs auch sozialversicherungspflichtig zu machen, um betroffene besser abzusichern.

Anzeige
Anzeige
Anzeige