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Städte blicken zum Flüchtlingsgipfel
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Städte blicken zum Flüchtlingsgipfel

Unsere Städte blicken heute nach Berlin. Heute findet in Berlin der Flüchtlingsgipfel von Bund und Ländern statt. Schon im Vorfeld waren die Fronten verhärtet.

Veröffentlicht: Mittwoch, 10.05.2023 04:27

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Das Land NRW wirft dem Bund vor sich aus der Affäre ziehen zu wollen, man fordere mehr Geld. Der Gipfel wird aber auch Auswirkungen auf die Kommunen haben, unsere zehn Städte bilden da keine Ausnahme.

Auf RadioNeandertal-Nachfrage sind sich die Städte im Kreis Mettmann einig. Es braucht eine anständige Finanzierung, dabei ist auch egal woher das Geld kommt, heißt es etwa aus Wülfrath. Hier ist es aktuell problematisch die Geflüchteten mit Wohnraum zu versorgen. In vielen unserer Städte sind die Kapazitäten nach wie vor fast ausgelastet, teilen uns unter anderem Ratingen, Erkrath und Hilden mit.

Zu den Flüchtlingsunterkünften mieten die Städte zusätzliche Immobilien an, was ebenfalls ins Geld geht. Ratingen fordert, dass Bund und Land mehr Unterbringungsmöglichkeiten vorhalten; Erkrath fordert eine Bedarfsorientierte und vor allem dauerhafte Finanzierung von oben.

 

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