
© Kreis Mettmann
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SOS-Handzeichen soll bekannter werden
Die Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Mettmann wollen das internationale SOS-Handzeichen gegen Gewalt noch bekannter machen.
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Bei ihrer Kreiskonferenz in Ratingen haben sie beschlossen, eine gemeinsame Plakataktion fortzusetzen. Die Plakate sollen unter anderem in Arztpraxen und Kitas in den zehn Städten verteilt werden. Mit dem Handzeichen können Betroffene unauffällig auf eine Notlage aufmerksam machen, wenn sie nicht frei sprechen können. Ein QR-Code auf den Plakaten informiert außerdem darüber, wie Menschen reagieren sollten, wenn sie das Zeichen wahrnehmen.
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