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Rheinbahn prüft rechtliche Schritte
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Rheinbahn prüft rechtliche Schritte

Die Rheinbahn wurde offenbar von Rechtsextremen für eine Veranstaltung missbraucht. Wie das Verkehrsunternehmen mitteilt, konnte der bekannte österreichische Rechtsextremist Martin Sellner einen Vortrag in einer Bahn halten.

Veröffentlicht: Donnerstag, 09.04.2026 11:18

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Laut Rheinbahn hatte eine Privatperson vor Ostern eine Charterfahrt mit der historischen Oldiebahn gebucht. Angeblich als "private Veranstaltung im Freundeskreis". Wie der umstrittene Rechtsextreme Martin Sellner jetzt bekanntgab, hat er dabei einen Vortrag zum Thema "Remigration" gehalten. Man sei schockiert, heißt es jetzt von der Rheinbahn. Man sei gezielt für eine populistische Inszenierung instrumentalisiert worden. Man werde jetzt rechtliche Schritte prüfen und die Regeln für Sonderfahrten so anpassen, dass ein solcher Missbrauch in Zukunft nicht mehr möglich sei, heißt es von der Rheinbahn.

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