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Osterholzer Wald: Weiterer Widerstand gegen Rodung
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Osterholzer Wald: Weiterer Widerstand gegen Rodung

Die Rodung ist inzwischen erlaubt. Um das Waldgebiet am Rande Mettmanns und Haans aber doch noch zu erhalten, kommt jetzt auch Hilfe aus dem benachbarten Wuppertal.




Veröffentlicht: Mittwoch, 29.12.2021 13:21

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Die Wuppertaler Grünen haben konkrete Forderungen an die Kalkwerke Oetelshofen gestellt, wie sie auf Instagram mitteilten.Die Kalkwerke wollen Teile des Osterholzer Waldes als Abraumhalde für Gestein roden. Ein Gericht hatte das zuletzt auch erlaubt, das Urteil in einem zweiten Verfahren steht aber noch aus. Alternativvorschläge einer Bürgerinitiative hier aus dem Kreis waren nicht berücksichtig worden. Die Wuppertaler Grünen fordern jetzt, dass die Kalkwerke zunächst einen Teil ihrer alten Gruben als Abraumhalde nutzen sollen. Sollte der Wald doch gerodet werden müssen, fordern die Grünen, dass zumindest Ausgleichsflächen gepachtet und mit schnell wachsenden Bäumen bepflanzt werden.

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