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Niederlage für Gegner der Neanderhöhe-Pläne
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Niederlage für Gegner der Neanderhöhe-Pläne

Im Fall der umstrittenen Bebauung der Neanderhöhe in Erkrath haben Naturschützer eine weitere Niederlage kassiert. Ihr Antrag wurde von der Politik mehrheitlich abgelehnt.

Veröffentlicht: Donnerstag, 13.02.2020 16:36

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Dieser sah vor, die Flächen nicht an Investoren zu verkaufen - sondern zu verpachten. In einem Bürgerantrag für den Haupt- und Finanzausschuss war gefordert worden, die Flächen als Erbbaurecht zu vergeben. Die Antragsteller wollten damit erreichen, dass die Stadt so weiter Einfluss auf das Areal nehmen kann. Zum Beisoiel für den Fall, dass dort ein Investor in den nächsten Jahren aufgibt und sich zurückzieht. Dann hätte die Stadt die Flächen selbst neu vermarkten können. Die Politker im Erkrather Haupt- und Finanzausschuss lehnten das mit knapper Mehrheit ab. Sie haben unter anderem Sorge, dass sich Investoren von einem Erbbaurecht abschrecken lassen. Auch sei Erkrath auf das Geld aus den Grundstücksverkäufen angewiesen. Die Stadt will weitere Teile der Neanderhöhe zu einem Gewerbegebiet machen.

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