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Nachwuchs im Wildgehege
© Kreis Mettmann
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Nachwuchs im Wildgehege

Im Eiszeitlichen Wildgehege im Neandertal gibt es seltenen Nachwuchs. Eine junge Heckrind-Kuh hat Zwillinge bekommen – zwei Jungbullen.

Veröffentlicht: Freitag, 20.02.2026 12:37

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Zwillingsgeburten sind bei diesen Tieren selten und gelten als besondere Herausforderung. Damit beide Kälber gut versorgt werden, wurden sie zunächst getrennt betreut. Inzwischen ist die kleine Familie wieder vereint und wohlauf, heißt es vom Kreis Mettmann. Jetzt sucht das Wildgehege Namen für die beiden Jungbullen. Sie müssen traditionell mit „N“ anfangen, wie Neandertal. Vorschläge können bis Mittwochmittag (25.2/12 Uhr) eingereicht werden.

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Infos zu den Namensvorschlägen

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Die Namensvorschläge könnt ihr hierhin schicken: presse@kreis-mettmann.de oder den entsprechenden Beitrag des Kreises Mettmann bei Social Media kommentieren.

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Wichtig: Traditionell erhalten neugeborene Heckrinder einen Namen mit dem Anfangsbuchstaben „N“, zurückzuführen auf den Zuchtstandort Neandertal. Es können daher nur Vorschläge mit „N“ als ersten Buchstaben angenommen werden.

 

Einsendeschluss ist Mittwoch, 25. Februar, 12 Uhr.

 

Die Hegemeister kennen ihre Tiere am besten und wählen am Ende die Namen aus. Welche es geworden sind, veröffentlichen wir in den kommenden Wochen.

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