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Mops Edda wird das OLG beschäftigen
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Mops Edda wird das OLG beschäftigen

Der Fall um einen gepfändeten und über Ebay verkauften Mops wird das Oberlandesgericht in Hamm beschäftigen. Grund: Die neue Besitzerin - eine Frau aus Wülfrath - hält einen Gutachter für befangen.

Veröffentlicht: Freitag, 12.06.2020 16:08

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Jetzt muss das OLG entscheiden, wie es mit der Verhandlung am Landgericht Münster weitergeht. Der Mops war von der Stadt Ahlen bei einer Schuldnerin gepfändet worden. Ein Vollziehungsbeamter hatte die Hündin später bei Ebay eingestellt; die Frau aus Wülfrath kaufte sie für 690 Euro. Die Wülfratherin sieht sich aber getäuscht. Laut Anklage war der Hund als gesund angepriesen worden, was er aber offenbar nicht war. Der Mops musste mehrfach operiert werden und benötigte Medikamente. Die Wülfraherin will den Kaufpreis sowie die Tierarztkosten erstattet haben. Zum will sie geklärt wissen, ob die damalige Pfändung des Hundes überhaupt zulässig war. 


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