Moderate Schäden durch Starkregen in den letzten Jahren

Die Schäden durch Starkregen im Kreis Mettmann haben sich seit Beginn des neuen Jahrtausends in Grenzen gehalten. Das zeigt eine gemeinsame Studie des Deutschen Wetterdienstes und der Deutschen Versicherer.

Die Studie untersucht die Jahre 2002 bis 2017. In diesem Zeitraum hat es im Kreis Mettmann 16 mal kurzen, heftigen Starkregen gegeben und 11 mal Dauerregen, der über 12 Stunden anhielt. Allerdings haben der Studie nach nur etwa 7 Prozent der Gebäude in unseren Städten dadurch Schaden genommen. Im Vergleich zu Nachbarstädten wie Düsseldorf oder Mülheim an der Ruhr ist das wenig. Dennoch lag die durchschnittliche Höhe der Schäden bei rund 4.300 Euro pro Gebäude. Die meisten Schäden waren dabei während des Starkregens im Sommer 2008 aufgetreten. Damals hatte es 9 Tage am Stück geregnet.

Weitere Meldungen