
Ministerium hält am A3-Ausbau fest
Die A3 zwischen Hilden und Leverkusen soll in einigen Jahren von sechs Spuren auf acht Spuren ausgebaut werden. Alternativen Plänen, die vorsehen, die beiden Seitenstreifen als Fahrspur zu nutzen, erteilt das Bundesverkehrsministerium eine Absage.
Veröffentlicht: Dienstag, 21.07.2026 11:19
Das berichtet die Rheinische Post und sie beruft sich dabei auf eine Mitteilung des Ministeriums. Die Seitenstreifen seien Teil der Verkehrssicherheit und nur zeitweise könne auf sie verzichtet werden, heißt es. Das Ministerium verweist gleichzeitig auf die zusätzlichen Kosten für eine temporäre Seitenstreifenfreigabe (TSF), die durch weitere Baustellen in der Zukunft entstehen können. Der geplante Ausbau - von sechs auf acht Spuren - sorgt für viel Kritik - unter anderem bei der Bürgerinitiative "3reicht". Sie begründet die Kritik mit den hohen Kosten und der zusätzlichen Flächenversiegelung. Baustart für den A3 - Ausbau könnte nach RP - Informationen frühestens im Jahr 2036 sein.