
Mettmann weist Vorwürfe zurück
Die Vorwürfe, die Stadt Mettmann habe Millionenzahlungen an ein insolventes Unternehmen geleistet, sind haltlos. Das teilt die Stadt mit.
Veröffentlicht: Donnerstag, 26.02.2026 15:34
Ein Bürger hatte Ende vergangenen Jahres öffentlich behauptet, Gelder aus der Jugendhilfe seien über Jahre hinweg an einen ambulanten Träger geflossen und über Umwege dann weiter an ein später insolventes Unternehmen in Rheinland-Pfalz. Gegen Bürgermeister Bär hatte der Bürger eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. Bär ließ den Sachverhalt direkt prüfen. Das Ergebnis: Es gab weder direkte noch indirekte Zahlungen. Der Kreis Mettmann als zuständige Kommunalaufsicht habe die Dienstaufsichtsbeschwerde inzwischen zurückgewiesen. Weiterer Handlungsbedarf besteht nicht, heißt es aus dem Rathaus.