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Mehr Verdachtsfälle auf Kindeswohlgefährdung im Kreis
In NRW hat es vergangenes Jahr mehr Verdachtsfälle auf Kindeswohlgefährdung gegeben. Ein Trend, der einer neuen Landesstatistik zufolge auch bei uns im Kreis Mettmann zu erkennen ist.
Veröffentlicht: Dienstag, 18.07.2023 14:17
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Demnach gab es vergagenes Jahr nicht ganz 1.600 sogenannte Verfahren zur Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung. Das waren rund 240 Fälle mehr als im Jahr zuvor. Größtenteils lag aber nur falscher Alarm vor und es mussten keine weiteren Schritte eingeleitet werden. Rückläufig war laut der Landesstatistiker auch die Zahl akuter Kindeswohlgefährdungen im Kreis Mettmann. Vergangenes Jahr waren es weniger als einhundert Fälle. So viele waren es das letzte Mal vor Ausbruch der Corona-Pandemie.
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