
Mehr Hundesteuereinnahmen seit Corona
Bundesweit haben die Kommunen seit Beginn der Coronapandemie immer mehr Geld über die Hundesteuer eingenommen. Auch im Kreis Mettmann lässt sich dieser Trend beobachten.
Veröffentlicht: Donnerstag, 08.09.2022 03:42
In der Pandemie haben viele Menschen mehr Zeit zuhause verbracht und sind deshalb auf den Hund gekommen.
Außer in Hilden und Erkrath lässt sich deshalb ein deutlicher Anstieg der Einnahmen durch die Hundesteuer beobachten. Velbert und Ratingen haben 2021 jeweils knapp 700.000 Euro eingenommen. Die Stadt Ratingen erwartet für 2022 einen weiteren Anstieg.
Die Stadt Wülfrath hat von 2019 bis 2020 knapp 60.000 Euro mehr eingenommen; 2021 gab es dann einen leichten Rückgang. In Monheim gebe es pro Jahr immer mehr Hunde, hier wurde der Steuersatz aber 2019 gesenkt. Trotzdem steigen die Einnahmen bis heute.