
Mehr Ausreisepflichtige aber weniger Abschiebungen im Kreis
Im Kreis Mettmann steigt die Zahl der ausreisepflichtigen Menschen; gleichzeitig gibt es weniger Abschiebungen. Das geht aus Zahlen der NRW-Landesregierung hervor.
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Auf unsere Anfrage hat der Kreis erklärt, dass Rückführungen häufig an fehlenden Reisepapieren oder der mangelnden Aufnahmebereitschaft der Herkunftsländer scheitern. Auch gesundheitliche und familiäre Gründe können Abschiebungen verhindern. Die größten Gruppen der Menschen, die den Kreis Mettmann verlassen müssen, kommen aus der Türkei und dem Irak. Aktuell haben rund 1.100 ausreisepflichtige Menschen im Kreis eine Duldung. Die Kreisverwaltung sieht sich personell und organisatorisch gut aufgestellt.
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