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Landkreise fürchten Engpässe in den Kitas
In unseren Städten drohen Engpässe im Jugendbereich. Davor warnt aktuell der Landkreistag NRW, in dem auch der Kreis Mettmann vertreten ist. Inzwischen gebe es in den Kommunen immer größere Herausforderungen durch die Aufnahme ukrainischer Kinder.
Veröffentlicht: Freitag, 06.05.2022 13:20
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Allein in NRW hätten bisher 130.000 Vertriebene aus der Ukraine Zuflucht gefunden, die meisten davon seien Frauen und Kinder, sagt der Landkreistag. Weil im pädagogischen Bereich aber schon seit jeher Fachkräfte fehlten, fürchte man nun Engpässe in den Kitas. Die derzeitige und die kommende Landesregierung müssten daher mehr junge Leute ausbilden, die Ausbildung erleichtern und auch die Umschulung von Quereinsteigern deutlich stärker fördern.
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