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Kreis und Städte gehen gegen Problemimmobilien vor
© Stadt Langenfeld
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Kreis und Städte gehen gegen Problemimmobilien vor

Der Kreis Mettmann, die Kreispolizei und die Städte Velbert und Heiligenhaus starten ein gemeinsames Projekt, um gegen Problemimmobilien vorzugehen.  

Veröffentlicht: Mittwoch, 25.03.2026 05:59

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Dazu gehören auch Maßnahmen gegen organisierten Sozialleistungsmissbrauch. Eingebunden seien unter anderem Ordnungsämter, Jugendämter, Jobcenter, Zoll, das Ausländeramt, und die Schulaufsicht. Bei einer groß angelegten, landesweiten Kontrollaktion in Wohnungen wurden Anfang März auch in Velbert viele Verstöße festgestellt – es ging um unrechtmäßigen Bürgergeldbezug, Meldeverstöße und bauliche Mängel. Oft steckt ein organisiertes Vorgehen dahinter, so Landrätin Bettina Warnecke. Teilweise würden Menschen gezielt nach Deutschland gebracht, um Sozialleistungen zu beantragen - auch, wenn sie sich gar nicht dauerhaft hier aufhalten. In einigen Fällen fließe das Geld auch nicht an die Betroffenen, sondern an die Organisatoren des Leistungsmissbrauchs. Durch die enge Zusammenarbeit sollen diese Strukturen schneller erkannt und bekämpft werden.


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