
Kreis Mettmann will besseren Schutz vor häuslicher Gewalt
Der Kreis Mettmann will den Schutz vor häuslicher Gewalt weiter verbessern. Fachkräfte haben beraten, wie Betroffene schneller Hilfe und Informationen bekommen.
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Der Kreis Mettmann will den Schutz vor häuslicher Gewalt weiter verbessern. Beim jährlichen Treffen des runden Tisches gegen häusliche Gewalt stand jetzt die Frage im Vordergrund, wie das gelingen kann. Darüber haben Fachkräfte von Polizei, Justiz, Jugendämtern und Beratungsstellen gesprochen. Ein Schwerpunkt lag auf der Frage, wie Betroffene schneller erreicht und über Hilfsangebote informiert werden können. Öffentlichkeitsaktionen wie Plakatkampagnen zum SOS-Handzeichen und orangene Gewaltschutzbänke sollen dabei helfen. Auf den Bänken führen QR-Codes direkt zu lokalen Unterstützungsangeboten. Auch die Frage, was Betroffene brauchen, wurde besprochen. Es gelte Gewalt möglichst früh zu erkennen und zu verhindern, heißt es vom Kreissozialamt.