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Kreis Mettmann: Viele Grundschulkinder zuwandert
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Kreis Mettmann: Viele Grundschulkinder zuwandert

Im Kreis Mettmann haben 48,4 Prozent der Grundschulkinder eine Zuwanderungsgeschichte. Das zeigen Zahlen des Statistischen Landesamtes.

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Fast jedes zweite Grundschulkind im Kreis Mettmann hat eine Zuwanderungsgeschichte. Nach Zahlen des Statistischen Landesamtes liegt der Anteil bei 48,4 Prozent.

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Kreis Mettmann knapp über NRW-Schnitt

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Das entspricht rund 9.870 von insgesamt gut 20.400 Grundschulkindern im Kreis Mettmann. Damit liegt der Kreis leicht über dem NRW-Schnitt. Landesweit haben 47,4 Prozent der Grundschulkinder eine Zuwanderungsgeschichte. Zwischen den Städten und Kreisen in Nordrhein-Westfalen gibt es deutliche Unterschiede. In Gelsenkirchen liegt der Anteil bei mehr als 65 Prozent. Im Kreis Coesfeld sind es 26 Prozent.

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Was als Zuwanderungsgeschichte zählt

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Als Zuwanderungsgeschichte gilt unter anderem, wenn ein Kind selbst nach Deutschland zugewandert ist. Dazu zählt auch, wenn mindestens ein Elternteil nach Deutschland zugewandert ist.

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