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Hitzewelle
Kreis Mettmann prüft Fachkräfte-Stellen für Hitzeschutz
Der Kreis Mettmann prüft, ob er mit Landesmitteln bis zu zwei Stellen für den Hitzeschutz im Gesundheitsamt schaffen kann.
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Einen entsprechenden Antrag der Grünen hat der Kreistag mehrheitlich angenommen. Die Fachkräfte könnten die zehn Städte bei Schutzmaßnahmen unterstützen und Hilfen für besonders gefährdete Menschen vernetzen, heißt es von den Grünen im Kreis Mettmann. Denkbar wären etwa Hitzetelefone oder nachbarschaftliche Unterstützung für alleinlebende ältere Menschen. Geprüft werden soll auch, welche Kosten während und nach der Förderung der Kreis übernehmen müsste.
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