
Kampagne gegen Catcalling
Anzügliche Gesten, Pfiffe und sexistische Kommentare - für solche Formen verbaler sexueller Belästigung hat sich der Begriff "Catcalling" etabliert.
Strafbar sind solche Äußerungen in Deutschland nicht.
Veröffentlicht: Donnerstag, 03.03.2022 09:53
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Studien haben aber gezeigt, dass sie bei Betroffenen zu Ängsten, Verunsicherung und psychischen Erkrankungen führen können. Darauf weist der Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer Mettmann hin. Zusammen mit den Gleichstellungsbeauftragten des Kreises starten sie eine Kampagne gegen Catcalling. Auf eine Auftakt-veranstaltung auf dem Alten Markt in Hilden am 8. März sollen weitere Aktionen in verschiedenen Rathäusern bei uns in den Städten folgen.
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