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Haan: Innogy-Manager sollte nicht getötet werden
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Haan: Innogy-Manager sollte nicht getötet werden

Der Innogy-Manager, der in Haan mit Säure angegriffen wurde, sollte nicht getötet werden. Das berichtet die Deutsche Presseagentur und beruft sich dabei auf die Wuppertaler Staatsanwaltschaft.

Veröffentlicht: Freitag, 25.10.2019 15:10

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Ziel des Anschlags war es, den Manager zu entstellen, heißt es. Die Behörden hatten die Tat aus dem Frühjahr 2018 zunächst als versuchten Mord eingestuft. Jetzt wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt. Im Fokus der Ermittler steht ein 32-Jähriger. Der Mann wurde bei einer Sportveranstaltung in Köln festgenommen. Er sitzt aktuell in Untersuchungshaft und bestreitet die Tat, so die Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen gegen ihn und weitere Verdächtige laufen.

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