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Flut 2021: Vorsorge bleibt Thema im Kreis Mettmann
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Flut 2021: Vorsorge bleibt Thema im Kreis Mettmann

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe bleibt Krisenvorsorge ein Thema. Auch im Kreis Mettmann sehen Experten weiter Nachholbedarf.

Veröffentlicht: Dienstag, 07.07.2026 12:04

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Rund fünf Jahre nach der Flutkatastrophe sehen Experten weiter Nachholbedarf bei der Krisenvorsorge. Die große Flut von 2021 hat auch im Kreis Mettmann große Schäden angerichtet. Betroffen waren unter anderem Langenfeld, Haan-Gruiten und Velbert, wo das Wasser an einigen Stellen über die Ufer trat. Mitte Juli jährt sich die Hochwasser-Katastrophe zum fünften Mal.

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Viele Menschen nicht ausreichend vorbereitet

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Neue Studien im Auftrag des Arbeiter-Samariter-Bunds zeigen, dass viele Menschen auf Notlagen noch immer nicht ausreichend vorbereitet sind. Vorsorge scheitert demnach oft an fehlenden Informationen oder fehlenden Möglichkeiten. Besonders wichtig seien Familie, Nachbarschaft und ehrenamtliches Engagement. Der ASB fordert deshalb mehr alltagsnahe Angebote. Außerdem brauche es eine stärkere Unterstützung lokaler Netzwerke.

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Land NRW bewilligt 4,7 Milliarden Euro Fluthilfe

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Nach Angaben der Landesregierung sind inzwischen rund 80 Prozent der privaten Gebäudesanierungen abgeschlossen. An Kommunen, Unternehmen und Privathaushalte hat das Land NRW insgesamt 4,7 Milliarden Euro an Fluthilfen bewilligt. Die Beantragung der Wiederaufbauhilfen war bis Ende Juni möglich. Bis dahin seien mehr als 29.000 Anträge von Privatleuten eingegangen. Das hat NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach der Deutschen Presse-Agentur gesagt.

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