
Flickenteppich Sondernutzungsgebühren
Die Gastronomie war eine der Branchen, die von der Corona-Pandemie besonders getroffen wurde. Deshalb wurden hier schon früh Entlastungen beschlossen und Hilfen ausgeschüttet.
Veröffentlicht: Dienstag, 11.04.2023 03:47
Unter anderem hatte die Städte die Sondernutzungsgebühren teilweise gestrichen. Sondernutzungsgebühren fallen zum Beispiel an, wenn ein Gastro-Betrieb auf einer öffentlichen Fläche Tische und Stühle aufstellt. Das kostet normalerweise. In der Pandemie sind diese Gebühren oft weggefallen; die Stadt Velbert verzichtet auch 2023 noch darauf. Unter anderem in Mettmann, Wülfrath, Haan und Erkrath werden die Sondernutzungsgebühren seit Anfang des Jahres wieder erhoben. Die Stadt Heiligenhaus verzichtet aktuell auf die Gebühren, für nächstes Jahr gibt es wohl noch keinen Plan. Die Stadt Hilden hatte die Gebühren nie ausgesetzt, hier gab es stattdessen Entlastungspakete.