
EVK wünscht sich mehr Unterstützung von Bund und Land
Die Kliniken im Kreis Mettmann sind inzwischen vollständig auf die Anforderungen der Corona-Pandemie eingestellt. Das Evangelische Krankenhaus in Mettmann wünscht sich allerdings noch mehr Unterstützung von Land und Bund.
Veröffentlicht: Mittwoch, 08.04.2020 04:05
Seit knapp fünf Wochen bespricht im EVK täglich ein Krisenstab die aktuelle Situation. Die Hygienevorschriften wurden stark verschärft, das Personal ist mit Schutzausrüstung für den ganzen Körper ausgestattet und die Zahl der Intensivbetten wurde nahezu verdoppelt. Jetzt hofft das EVK, dass Bund und Land die Kliniken in der Region kontinuierlich mit Schutzkleidung versorgen können. Der Verbrauch an Schutzmasken und -kitteln steige täglich, so die Klinikleitung. Die Mitarbeiter zu schützen sei jetzt das oberste Ziel, um die Patientenversorgung weiter aufrecht erhalten zu können.