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Erste Aufnahmegrenzen scheinen erreicht
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Erste Aufnahmegrenzen scheinen erreicht

Seit Beginn des Ukraine-Kriegs kommen immer mehr Menschen nach Deutschland und auch zu uns in den Kreis Mettmann. Sowohl Privatpersonen als auch die Städte bei uns wollen den Ukrainern helfen und sie aufnehmen. Erste Grenzen scheinen aber erreicht zu sein.

Veröffentlicht: Montag, 14.03.2022 05:44

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Kreisweit werden die Kapazitäten zur Unterbringung der Flüchtlinge aufgestockt. In Erkrath-Hochdahl soll zum Beispiel das Bürgerhaus an der Sedentaler Straße - wie 2015- zur Flüchtlingsunterkunft umgebaut werden; die übrigen Kapazitäten der Stadt sind nahezu erschöpft, heißt es.


In Velbert ist dieser Punkt jetzt erreicht, obwohl sich die Stadt bemüht schnell neue Plätze zu schaffen. Die Stadt Velbert fordert unterdessen den Bund und das Land auf, die Aufnahme der Flüchtlinge ordentlich zu organisieren. Die Verteilung müsse gemeinsam koordiniert werden. Die Kommunen dürfen dabei nicht im Stich gelassen werden, heißt es auf Velbert.

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Langenfeld schaltet Ukraine-Hotline

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Die Stadt Langenfeld schaltet ab heute (14.03) eine zentrale Ukraine-Hotline. Sie ist unter: 02173/794-7777 erreichbar.

Dort können Angebote und Gesuche sowie Informationen zur Hilfe für Menschen in und aus der Ukraine koordiniert werden, teilt die Stadt Langenfeld mit.

Die Rufnummer ist wochentags wie folgt besetzt:

Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr

Donnerstag von 8 bis 17 Uhr

Freitag von 8 bis 12 Uhr

 

Die Ukraine-Hotline ist eine Ergänzung zu der bereits vor knapp zwei Wochen eingerichteten E-Mailadresse ukrainehilfe@langenfeld.de . Auch dort gibt es Infos zu Fragen, Anliegen, Gesuchen und Angeboten für in Langenfeld aufgenommene Geflüchtete.

 

Viele Fragen zur Ukraine-Hilfe in Langenfeld beantwortet die Stadt hier auf ihrer Homepage.

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