
Endspurt für Hochwasserhilfen
Betroffene der Hochwasserkatastrophe von 2021 können nur noch Dienstag Anträge auf Wiederaufbauhilfe stellen. Darauf weist die Stadt Erkrath hin.
Veröffentlicht: Donnerstag, 25.06.2026 11:46
Auch fehlende Unterlagen für bereits laufende Verfahren können noch bis zum 30. Juni nachgereicht werden. Für die Wiederaufbauhilfe stehen in Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 12,3 Milliarden Euro zur Verfügung. Von den Überschwemmungen im Juli 2021 waren alle Städte im Kreis Mettmann betroffen. Besonders schwer traf es Haan-Gruiten, Velbert, Erkrath, Hilden und Langenfeld; vergleichsweise glimpflich kamen Heiligenhaus Wülfrath und Monheim davon.
Hier findet ihr Infos zur Wiederaufbauhilfe
Die Antragstellung erfolgt über das Förderportal des Landes NRW unter land.nrw/wiederaufbauhilfe. Bei grundsätzlichen Fragen zum Verfahren hilft auch das Servicetelefon „Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen“ unter der Rufnummer 0211 4684-4994 gerne weiter.
Das Servicetelefon ist montags bis freitags zwischen 09:00 und 17:30 Uhr erreichbar. Weitere Informationen zum Thema sind auf der städtischen Webseite unter erkrath.de/hochwasser zu finden.