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DLRG: Lebensgefahr in Flüssen und Seen
© DLRG Erkrath
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DLRG: Lebensgefahr in Flüssen und Seen

Die Feuerwehr und die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft warnen aktuell davor, im Rhein schwimmen zu gehen. Vor allem durch die Corona-Einschränkungen sei in diesem Jahr mit deutlich mehr Badetoten zu rechnen.

Veröffentlicht: Dienstag, 07.07.2020 04:33

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Allein in diesem Jahr hat es bereits 30 Rettungseinsätze auf dem Rhein gegeben, sieben davon seit Beginn der Sommerferien. Für drei Menschen kam der Rettungseinsatz der DLRG zu spät. Die Zahl der Badetoten könnte noch steigen, denn wegen der Corona-Beschränkungen in Schwimmbädern weichen viele Menschen momentan auf Außengewässer aus. Laut DLRG sei die Gefahr besonders in unbewachten Kanälen, Seen und Baggerlöchern hoch, Strömungen oder Kälteschichten im Wasser zu unterschätzen. Auch im Rhein gebe es viele Schwimmverbotszonen. Etwa in der Nähe von Häfen und überall dort, wo die Schifffahrt für unvorhersehbare Strömungen sorgt.

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