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Der Tag im Kreis Mettmann (Montag, 15.11.2021)
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Der Tag im Kreis Mettmann (Montag, 15.11.2021)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.


Veröffentlicht: Donnerstag, 11.11.2021 15:47

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Radio Neandertal
Der Tag im Kreis Mettmann (22.02.2022)
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Booster-Impfungen stark nachgefragt

Bei den mobilen Impfaktionen im Kreis Mettmann werden seit einiger Zeit auch die Auffrischungsimpfungen mit angeboten. Wie uns der Kreis auf Nachfrage berichtet, werden die Booster-Impfungen sehr gut nachgefragt. Mit heutigem Stand sind demnach im Kreis insgesamt 21.700 Drittimpfungen durchgeführt worden. Die Zweitimpfung soll nach Empfehlung der StIKo sechs Monate zurückliegen - laut Kreis werden Menschen, die ein paar Tage früher kommen, aber auch nicht weggeschickt. Neben den mobilen Impfaktionen wird es in Kürze auch mehrere stationäre Angebote im Kreisgebiet geben, um noch mehr Boosterimpfungen durchführen zu können.


Tarifstreit im Öffentlichen Dienst geht weiter

Der Tarifstreit im öffentlichen Dienst geht weiter. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ruft morgen (16.11.) wieder zu Streiks in den Uni-Kliniken in der Region auf. Bislang hat es keine Einigung mit dem Land gegeben. Unter anderem sind Beschäftigte der Uni-Kliniken in Düsseldorf, Essen und Köln dazu aufgerufen ihre Arbeit niederzulegen. Wie Verdi mitteilt sollen sich beim kommenden Streik auch BEschäftigte von Unis, Hochschulen, Straßen NRW, IT NRW und einigen Bezirksregierungen beteiligen. Verdi fordert unter anderem eine Lohnerhöhung um 5 Prozent.


Weihnachtsmärkte teils mit 2G, teils mit 3G

Auf den Düsseldorfer Weihnachtsmärkten soll ausschließlich die 2G-Regel gelten. Angesichts der weiter steigenden Corona-Zahlen habe sich die Stadt zu diesem Schritt entschlossen, heißt es von den Verantwortlichen. Damit dürfen nur Geimpfte und Genese auf die Weihanchtsmärkte. Die ersten beginnen am Donnerstag. Bei uns im Kreis Mettmann wird bisher nur auf dem Wülfrather Herzog-Wilhelm-Markt 2G gelten. Bei einigen anderen gilt 3G; andere haben sich offenbar noch nicht festgelegt.


Aussichtsturm an Neandertaler-Fundstelle wird gebaut

Im Neandertal soll es bald eine neue Attraktion geben. Ab Mittwoch soll ein Aussichtsturm an der Fundstelle des Neandertalers gebaut werden. Durch jahrzehntelangen Kalkabbau war der Boden an der Fundstelle abgesackt, der 22 Meter hohe Turm soll diesen Höhenunterschied kompensieren und den Besuchern so den gleichen Ausblick bieten, wie ihn einst die Urmenschen hatten, heißt es. Geplant sind etwa Virtual-Reality-Brillen, die den Blick in ein simuliertes Neandertal erlauben, wie es Rekonstruktionen zufolge früher ausgesehen haben muss. Das 3,5 Millionen Euro teure Projekt wird vom Land, Kreis und einer Stiftung getragen.

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