
Der Tag im Kreis Mettmann (31.07.2024)
Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.
Veröffentlicht: Mittwoch, 31.07.2024 14:10
Ratingen: Brand einer KFZ-Werkstatt
Aktuell (17:30 Uhr) schauen wir in die Ratinger Innenstadt. Da löscht die Feuerwehr grade noch eine KFZ-Werkstatt unterhalb der Süd-Dakota-Brücke. Die war am frühen Nachmittag in Brand geraten. Die Süd-Dakota-Brücke ist deshalb weiterhin gesperrt. Es kann deshalb im Bereich Süd-Dakota-Brücke / am West-Bahnhof noch zu Verkehrseinschränkungen kommen. Es gibt keine Verletzten, wie die Polizei uns mitgeteilt hat. Sie hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Mehr Arbeitslose im Kreis Mettmann
Die Zahl der Arbeitslosen in NRW ist gestiegen. Im Juli waren 763.382 Menschen arbeitslos gemeldet. Rund 20.200 mehr als im Juni. Auch im Kreis Mettmann ist die Zahl der Arbeitslosen im Juli gestiegen. Aktuell sind in unseren zehn Städten 18.752 Menschen arbeitslos und damit knapp 600 (genau: 598) mehr als im Juni.
Kreis Mettmann hat hunderte freie Ausbildungsstellen
Die Arbeitsagentur informiert außerdem über freie Ausbildungsstellen. Ab Morgen (01.08) starten viele junge Menschen im Kreis Mettmann ins Berufsleben. Im Kreis Mettmann gibt es aktuell 763 freie Ausbildungsstellen in fast allen Bereichen. Um Jugendliche und Unternehmen zusammenzubringen, veranstalten die Agentur für Arbeit und das jobcenter ME-aktiv die Ausbildungsmessen "Ausbildung4U". Mehr Infos dazu gibt es hier.
Umwelthilfe lobt Ratingen
Besonders an heißen Tag sorgen Grünflächen für kühlere Luft in den Städten - Ratingen hat relativ viele davon. Das ergibt eine bundesweite Untersuchung der deutschen Umwelthilfe. Sie hat insgesamt 190 Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern untersuchen lassen. Mehr als die Hälfte der Städte kommen bei der Untersuchung allerdings nicht so gut weg, sie haben zum Beispiel zu viele asphaltierte Flächen. Ratingen dagegen schneidet vorbildlich ab. Angesichts des Klimawandels seien Grünflächen und unversiegelte Böden, wo Wasser versickern könne, besonders wichtig, sagt die Umwelthilfe.