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Der Tag im Kreis Mettmann (30.01.2023)
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Der Tag im Kreis Mettmann (30.01.2023)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Montag, 21.02.2022 23:10

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Der Tag im Kreis Mettmann (08.02.2023)
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"Mino soll bleiben" war erfolgreich

Das befürchtete Aus der Ratinger Minoritengrundschule ist erstmal vom Tisch. Die Elterninitiative "Mino soll bleiben" teilt mit, dass 95 Anmeldungen vorliegen. Drei mehr als benötigt. Dennoch gehe der Kampf um den Erhalt der Schule weiter. Man befürchte, dass die Anmeldung dem Schulausschuss noch nicht reichen, so Benjamin Bernau von der Elternpflegschaft im Interview mit Radio Neandertal. Die Initiative werde die weitere Entwicklung seitens Verwaltung und Politik weiter im Blick haben. Zudem hat sie weitere Aktionen geplant, um das Thema weiter im öffentlichen Interesse zu halten. Das gesamte Gespräch mit der Elternpflegschaft findet ihr hier.

Viele neue Arbeitsplätze in Monheim

In Monheim entstehen immer mehr Arbeitsplätze. Nach Angaben der Stadt gebe es mittlerweile über 17.500 Stellen in der Stadt und damit gut 60 Prozent mehr als vor zehn Jahren. Damals hatte Monheim damit begonnen die Gewerbesteuer nach und nach deutlich zu senken. Dadurch wurde Monheim für neue Unternehmen interessant. Die siedelten sich dort an - und schufen damit neue Arbeitsplätze. Aber auch die Stadtverwaltung selbst sei gewachsen. Von 321 Stellen im Jahr 2009 auf zuletzt 686, heißt es aus dem Monheimer Rathaus. Und zähle man noch die Teilzeitkräfte, die Werksstudierenden und Azubis dazu käme man auf rund 890.

Vermisster Monheimer ist wieder da

Auch eine weitere gute Nachricht des Tages kommt aus Monheim. Ein vermisster 53-jähriger ist wieder da. Er sei selbstständig und wohlbehalten in das Seniorenheim, in dem er lebt, zurückgekehrt. Das berichtet die Polizei. Sie hatte seit Donnerstag nach dem Monheimer gesucht. Wo der 53-Jährige, der täglich Medikamente nehmen muss, war, ist nicht bekannt. Aber bei seiner Rückkehr ging es dem Mann gut, er sei weder unterkühlt noch verletzt gewesen.

Drogenhandel in Erkrath: Mann vor Gericht

Drogenhandel und Verstoß gegen das Waffengesetz - So lautet der Vorwurf gegen einen Mann aus Herten. Der 41-Jährige muss sich deswegen seit heute (30. Januar) vor dem Landgericht in Wuppertal verantworten. Er soll 2020 mehrere Wohnungen, darunter auch eine in Erkrath, unter falschen Namen angemietet haben. In den Wohnungen hat er dann aber nicht gelebt, sondern Cannabis-Plantagen darin angelegt. Von Juli bis Oktober soll er allein in Erkrath 75 Marihuana Pflanzen gezüchtet und die Drogen dann verkauft haben. Dem Mann droht jetzt eine mehrjährige Haftstrafe.

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