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Der Tag im Kreis Mettmann (28.10.2026)
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Der Tag im Kreis Mettmann (28.10.2026)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

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Der Tag im Kreis Mettmann (28.10.2026)
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Ekelfund im Further Moor

"Ekelfund im Naturschutzgebiet" - mit diesen Worten beschreibt die Stadt Langenfeld den Fund von knapp 20 Plastiksäcken mit rund 400 Kilo Schlachtabfällen im Further Moor. Spezialfirmen haben die Säcke geborgen und die Abfälle entsorgt. Die Tierkadaver waren nach Angaben der Stadt bereits stark verwest. Weil nicht ausgeschlossen werden konnte, dass die Abfälle mit Krankheitserregern oder Parasiten belastet waren, mussten die Arbeiten mit großer Vorsicht durchgeführt werden. Die Säcke wurden mit einem Radlader aufgenommen und vor Ort in Tonnen verpackt. Anschließend kamen die Abfälle in eine Sondermüllverbrennung. Die Kosten für die Entsorgung liegen bei rund 10.000 Euro. Die Stadt hat Strafanzeige gestellt und eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung der Verantwortlichen führen.

LKW warnt vor Anlagebetrug

Das Landeskriminalamt NRW warnt vor Anlagebetrug im Internet. Kriminelle versprechen hohe Gewinne ohne Risiko. Ihre Webseiten sehen oft täuschend echt aus. Die Betrüger locken ihre Opfer zunächst mit kleinen Geldanlagen und zeigen ihnen gefälschte Gewinne. Wollen die Opfer ihr Geld zurück, werden plötzlich zusätzliche Gebühren fällig. Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei in NRW fast 6.400 Fälle mit einem Schaden von rund 250 Millionen Euro. Die Dunkelziffer dürfte höher liegen. Das LKA rät, bei unrealistischen Gewinnversprechen misstrauisch zu werden und keine persönlichen Daten oder Geld leichtfertig herauszugeben.

Kinderrechtepfad in Haan

Die Stadt Haan will ein sichtbares Zeichen für den Schutz und die Rechte von Kindern setzen. Dafür planen die Stadt und das Deutsche Kinderhilfswerk aktuell einen neuen Kinderrechtepfad, der im kommenden Frühjahr eröffnen soll. Bei dem Projekt werden an verschiedenen Stationen im Stadtgebiet Schilder aufgestellt, die auf die wichtigsten Kinderrechte aufmerksam machen, heißt es aus dem Rathaus. Auf den Schildern soll Platz für Informationen, Mitmachangebote und kleine Aufgaben zum Thema Kinderrechte sein. Gemeinsam mit Kindern des Kinderparlaments wurden geeignete Standorte ausgewählt, um die Kinderrechte sichtbar zu machen - darunter das Rathaus, die Emil-Barth-Stadtbücherei und die Musikschule.

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