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Der Tag im Kreis Mettmann (28.02.2023)
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Der Tag im Kreis Mettmann (28.02.2023)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Dienstag, 28.02.2023 17:06

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Der Tag im Kreis Mettmann (17.03.2023)
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Private Klagen gegen CO-Pipeline abgewiesen

Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht hat am Dienstag (28.02.) zwei private Klagen aus Hilden und Ratingen gegen die geplante CO-Pipeline durch den Kreis Mettmann abgewiesen. Die Pläne für die Pipeline seien rechtmäßig, so das Gericht. Es verweist auf vorherige Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, des Bundesverwaltungsgerichts und des Oberverwaltungsgerichts NRW. Es stehen aber noch dutzende weitere Klagen aus. Umweltschützer wollen sich, falls nötig, durch alle Instanzen klagen - im Zweifel auch auf EU-Ebene.


Wieder ver.di-Warnstreiks

Keine Kita-Betreuung, kein Bus- und Bahnverkehr, keine Müllabfuhr und keine Verwaltung - oder zumindest nur eingeschränkt. Am Dienstag (28.02.) gab es in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens wieder Warnstreiks. Das ist auch in den kommenden Tagen geplant. Ver.di ruft am Donnerstag (02.03.) die Stadtverwaltungen Erkrath, Hilden, Ratingen und Düsseldorf in den Warnstreik. Am Freitag (03.03.) soll in mehreren Bundesländern und auch in NRW wieder der Nahverkehr größtenteils stillstehen.


Monheim Mitte lockt viele zum Shoppen

Immer mehr Menschen von außerhalb kommen zum Shoppen in die Monheimer Innenstadt. Die Zahl der Besucher, die aus umliegenden Städten nach Monheim zum Einkaufen kommen, hat sich von 2018 bis 2022 nahezu verdoppelt. Das hat eine Umfrage des Instituts für Handelsforschung in Köln ergeben. Die Stadt hat die Monheimer Innenstadt zwei Jahre lang aufgewertet. Positiv hervorgehoben wurden vor allem das Gastronomieangebot und die auffällige Familienfreundlichkeit, heißt es von der Stadt Monheim. Noch offene Wünsche der Monheimer sind: Mehr Geschäfte für Kleidung, Schulartikel und Schreibwaren und mehr Sitzgelegenheiten.


Corona und Ukraine-Krieg kosten Erkrath Millionen

Die Folgen der Pandemie und des Kriegs in der Ukraine werden die Erkrather Stadtkasse auch in diesem Jahr belasten. Das geht aus dem Haushaltsplan für 2023 hervor, den der Rat beschlossen hat. Insgesamt kosten Erkrath die beiden großen Krisen 7,3 Millionen Euro. Zugute kommt der Stadt aber die Möglichkeit, außergewöhnliche Belastungen der Stadtkasse erstmal zu isolieren. Um diesen Mehrausgaben entgegenzuwirken, hat der Rat eine Erhöhung der Grundsteuer beschlossen.

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