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Der Tag im Kreis Mettmann (27.07.2022)
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Der Tag im Kreis Mettmann (27.07.2022)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Mittwoch, 27.07.2022 16:37

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Der Tag im Kreis Mettmann (20.01.2023)
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Flüchtlings-Umzug verzögert sich

Seit Februar tobt der Krieg in der Ukraine und Millionen Menschen sind bereits geflohen. Einige sind auch in Mettmann untergekommen, in der Sporthalle am Konrad-Herresbach-Gymnasium. In zwei Wochen startet das neue Schuljahr und eigentlich sollten die Ukrainer schon in eine neue Unterkunft gezogen sein. In den Trinkwasserleitungen der neuen Unterkunft sind aber Keime gefunden worden, so die Stadt Mettmann. Wenn die Leitungen bis dahin vollständig gereinigt sind, dann können die Urkaineer in der nächsten Woche umziehen.


Wupperverband nicht an Flut schuld

Über ein Jahr ist die Hochwasserkatsatrophe schon her und auch unsere Nachbarstadt Wuppertal haben die Wassermassen hart getroffen. Später waren Vorwürfe gegen den Wupperverband laut geworden, er trage Schuld an den Überflutungen. Die Staatsanwaltschaft hat die Vorermittlungen jetzt beendet und ist z dem Schluss gekommen, dass die Warnungen des Wupperverbands nicht zu spät kamen und dass er keine Möglichkeit gehabt hat die Flut durch ein anders Wassermanagement zu einzudämmen. Ein Gutachter hatte festgestellt, dass die Wassermassen aus vielen Zuflüssen kamen und die Talsperre an der Wupper hätte dabei keine große Rolle gespielt. Alle weiteren Ermittlungen fallen somit weg.


Düsseldorf kaum von Streik betroffen

Der Streik des Lufthansa-Bodenpersonals hat den Flughafen Düsseldorf nur geringfügig Betroffen. An den großen Drehkreuzen München und Frankfurt hat die Lufthansa etwa 1.000 Flüge gestrichen, 130.000 Passagiere waren davon betroffen. In Düsseldorf sind aber die meisten der geplanten rund 430 Flüge geflogen. Die meisten ausfälle gab es bei der Lufthansa. Gemeinsam mit den Airlines habe man sich auf den Streik vorbereitet, so der Flughafen. Noch bis morgen früh dauert der Streik an.


Dubiose Werbeanrufe in Velbert

In Velbert kommt es aktuell wohl vermehrt zu dubiosen Werbeanrufen. Darüber berichtet die Velberter Verbraucherzentrale. Ein Schweizer Unternehmen würde scheinbar gezielt Senioren anrufen und ihnen Beratungen zu Pflegeangeboten anbieten. Dabei wüssten die Anrufer oft über genaue Informationen zu den Pflegegraden der Angerufenen bescheid. Woher sie die Informationen haben ist unklar. Die Angerufenen würden dazu aufgefordert, Geld nach Malta zu überweisen. Die Verbraucherzentrale rät dazu, telefonische Verträge unbedingt innerhalb von 14 Tagen zu widerrufen – auch wenn Betroffene glaubten, keinen Vertrag abgeschlossen zu haben.

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