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Der Tag im Kreis Mettmann (27.02.2023)
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Der Tag im Kreis Mettmann (27.02.2023)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Montag, 27.02.2023 16:27

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Der Tag im Kreis Mettmann (17.03.2023)
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Es wird wieder gestreikt

Auch bei uns im Kreis Mettmann stehen die nächsten Warnstreiks an. Im Streit um höhere Löhne im öffentlichen Dienst konnten sich die Gewerkschaft ver.di und die Arbeitgeberseite nicht einigen. Deshalb wird schon am Montag (27.02.) an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn gestreikt. Am Dienstag (28.02.) werden dann unter anderem Kitas, Ämter und der Nahverkehr bestreikt. Bei der Rheinbahn, den Wuppertaler Stadtwerken und den Bahnen der Stadt Monheim gibt es nur ein ausgedünntes Angebot. Ver.di rechnet damit, dass der öffentliche Nahverkehr zum Erliegen kommt, zahlreiche Kitas geschlossen bleiben und städtische Dienstleistungen nur eingeschränkt angeboten werden können.


"Mona Mare" wird modernisiert

Der Umbau des Monheimer Schwimmbads "Mona Mare" geht voran. Im nächsten Schritt sind das Sport- und das Nichtschwimmerbecken im Innenbereich dran, teilt die Stadt mit. Der Innenbereich wurde bisher für Schulen, Vereine und am Wochenende für die Freizeitgäste offengehalten. Ab 6. März soll stattdessen das beheizte Außenbecken mit einem Zelt überspannt und dann genutzt werden. Das Mona Mare wird im großen Stil umgebaut. In rund zwei Jahren soll ein hochmodernes Allwetterbad stehen - mit Wellenbad, Solebecken, Kletteranlage und drei neuen Rutschen.


Bürgerentscheid kann Hasenwiese nicht retten

Der Bürgerentscheid zur Erkrather Hasenwiese wird die geplante Bebauung nicht stoppen. Damit kann die Stadt dort neuen Wohnraum schaffen. Die Menschen in Erkrath konnten am Sonntag (26.02.) über die Zukunft der Wiese in Hochdahl abstimmen. Die Bürgerinitiative "Rettet die Hasenwiese" wollte den Bereich als sozialen Treffpunkt und für das Stadtklima erhalten. Es gab aber nicht genug Stimmen gegen das Bauprojekt.


Jusos gegen Ordnungsdienst

Haan braucht keinen kommunalen Ordnungsdienst. Das sagt der SPD-Parteinachwuchs (JUSOS) in der Gartenstadt - und kritisiert die Pläne der Stadtverwaltung. Die möchte einen solchen kommunalen Ordnungsdienst einführen. Laut den Haaner JUSOS gibt es dafür aber keine Notwendigkeit. Die Sicherheitslage in Haan habe sich nach Rücksprache mit der Polizei in den vergangenen Jahren nicht verändert; und allein das nötige Personal für den Kommunalen Ordnungsdienst würde jährlich rund 300.000 Euro kosten.


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