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Der Tag im Kreis Mettmann (25.05.2022)
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Der Tag im Kreis Mettmann (25.05.2022)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Dienstag, 24.05.2022 22:00

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Der Tag im Kreis Mettmann (20.01.2023)
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Gericht: Abwassergebühren waren zu hoch

Für das Abwasser müssen wir im Kreis Mettmann bald wohl weniger zahlen. Das Oberverwaltungsgericht hat festgestellt, dass die Gebühren in vielen Städten offenbar seit einigen Jahren zu hoch waren. Welche konkreten Folgen das nun hat, müssen die Städte jetzt im Einzelnen abklären. Die Stadt Wülfrath etwa geht davon aus, dass die Gebühren für das kommende Jahr sinken werden. Ob das Urteil Auswirkungen auf bereits gezahlte Gebühren der letzten Jahre hat, werde sich bald klären, sagt die Stadt. Auch andere Gebühren sind in Wülfrath betroffen, allerdings in geringerem Maß.


Tempo 80: Blasen auf der A44

Auf der A44 müssen Autofahrer in den nächsten Monaten langsamer fahren; Wegen eines alten Problems. In den ersten heißen Tagen des Jahres bilden sich zwischen dem Kreuz Düsseldorf-Nord und Düsseldorf-Flughafen häufig Blasen auf der Fahrbahn. Einige davon können bis zu einem Quadratmeter groß und bis zu 10 Zentimeter hoch werden. Das sei besonders für Motorradfahrer gefährlich, heißt es. Die zuständige Autobahnmeisterei soll die gröbsten Blasen jetzt entfernen, bis dahin gilt zwischen dem Kreuz Düsseldorf-Nord und Düsseldorf-Flughafen erstmal Tempo 80.


Ratingen: Stadion wird modernisiert

Das Ratinger Stadion wird bald höchsten internationalen Ansprüchen gerecht werden. Die umfangreichen Modernisierungsarbeiten der Sportanlage sind jetzt gestartet. Bis Ende des Jahres werden die Leichtathletik-Anlagen erneuert, die Böden erneuert und die Technik für TV-Übertragungen auf den neuesten Stand gebracht. Die maroden Laufbahnen werden ausgetauscht und durch einen verbesserten Belag in blauer Farbe ersetzt. Die Modernisierung kostet gut 1,6 Millionen Euro.


Landkreise fordern Coronastrategie für Herbst

Die Landkreise NRWs fordern schon jetzt Vorbereitungen für eine mögliche Corona-Welle zum Jahresende. Der Landkreistag drängt auf ein schlüssiges Konzept. Die Kommunen müssten durch Bund und Land dann auch rechtzeitig in solche Planungen eingebunden werden. Als wichtige Änderung zu den letzten Viruswellen schlägt der Landkreistag auch vor, die Meldung jedes Einzelfalls an das RKI zu streichen. Die Meldung bringe keinen Mehrwert und binde stattdessen unnötig Personal.

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