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Der Tag im Kreis Mettmann (24.09.2026)
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Der Tag im Kreis Mettmann (24.09.2026)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

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Der Tag im Kreis Mettmann (24.09.2026)
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Kita-Schließung: Eltern kritisieren Pläne

Die geplante Schließung der Kita Hetterscheidt in Heiligenhaus sorgt bei den Eltern für Kritik. Sie werfen der Stadt und dem Träger Caritas vor, mögliche Alternativen zur Schließung nicht ausreichend zu berücksichtigen. Außerdem befürchten sie, dass die Betreuung wegen Personalmangels weiter eingeschränkt wird und für ihre Kinder nicht genügend Plätze in anderen Einrichtungen zur Verfügung stehen. Die Caritas plant, die Kita im Juli 2028 zu schließen. Gründe sind sinkende Kinderzahlen, ein hoher Sanierungsbedarf und wirtschaftliche Schwierigkeiten. Auf Anfrage von Radio Neandertal teilte die Stadt mit, dass sie weiterhin in einem guten und konstruktiven Austausch mit den Eltern stehe. Auch die Caritas führe Gespräche, um offene Fragen und Anliegen zu klären.

„Luisa ist hier“ auf Haaner Kirmes

Auf der Haaner Kirmes gibt es auch in diesem Jahr wieder das Hilfsangebot "Luisa ist hier". Frauen und Mädchen, die sich bedrängt oder belästigt fühlen, können mit der Frage "Ist Luisa hier?" diskret um Hilfe bitten. Ansprechpartner sind unter anderem die Schausteller, die Gastronomie und der Infostand der Stadt vor dem Rathaus. Betroffene müssen dabei nicht erklären, was passiert ist. Je nach Wunsch kann zum Beispiel ein Taxi gerufen oder ein geschützter Ausgang organisiert werden.

Kontrollen gegen Schrottimmobilien in Velbert

In Velbert hat es heute Kontrollen gegen mögliche Schrottimmobilien, Mietwucher und Sozialbetrug gegeben. Laut NRW-Bauministerium haben über 100 Mitarbeitende verschiedener Behörden landesweit rund 120 auffällige Wohneinheiten durchsucht. Dabei gehe es um die Frage, ob Menschen zu überhöhten Mieten in unzumutbaren Wohnungen leben müssen, heißt es vom Ministerium. Außerdem werde geprüft, ob Bewohner nur zum Schein gemeldet wurden, um Sozialleistungen zu beziehen. Neben Velbert gab es Durchsuchungen auch in Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen und Krefeld.

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