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Der Tag im Kreis Mettmann (24.01.2024)
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Der Tag im Kreis Mettmann (24.01.2024)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Dienstag, 23.01.2024 16:54

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Radio NeandertalDer Tag im Kreis Mettmann (31.01.2024)
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Ver.di fordert massive Investitionen in ÖPNV

Der Kreis Mettmann ist ein Pendlerkreis. Die Gewerkschaft Ver.di sagt jetzt, das ÖPNV-Angebot reiche in Zukunft nicht aus und müsse bis 2030 verdoppelt werden, damit bei uns mehr Menschen vom Auto auf Bus und Bahn umsteigen. Um dieses Ziel zu erreichen, brauche es allerdings massive Investitionen. Hier kommt für ver.di die NRW-Landesregierung ins Spiel: Die müsse die Kommunen, wie etwa den Kreis Mettmann, dauerhaft bei Investitionen in - und beim Betrieb des ÖPNV entlasten. Für dieses Ziel sammelt ver.di in einer Petition auch Unterschriften - zusammen mit Fridays for Future und der Eisenbahngewerkschaft EVG. Bislang seien 60.000 Unterzeichner zusammengekommen, hier geht´s zur Petition.


Kreis fördert E-Lastenfahrräder und zieht Bilanz

Wer sich ein E-Lastenfahrrad kauft, also ein Fahrrad mit erweiterter Ladefläche, bekommt vom Kreis finanzielle Hilfe. Dieses Angebot ist jetzt einen Monat alt; bisher sind 30 Anträge eingegangen, sagte uns eine Sprecherin des Kreises. Die Bescheide würden noch diese Woche rausgehen.Der Kreis Mettmann hat ein Budget von 500.000 Euro. Pro Haushalt wird der Kauf eines E-Lastenfahrrads mit bis zu 25% der Anschaffungskosten oder maximal 1.000 Euro pro Rad gefördert. Das Angebot gilt, solange Geld im Fördertopf ist. Die elektrisch betriebenen Lastenräder bieten eine klimafreundliche Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen und können dazu beitragen, den CO2-Ausstoß im Straßenverkehr zu verringern, heißt es vom Kreis. Hier gibt es weitere Infos.


Wahlhelfer in Erkrath gesucht

Im Sommer (09.06.2024) wählen wir ein neues Europaparlament. Und in Erkrath laufen die Vorbereitungen dafür schon jetzt. Denn die Stadt sucht freiwillige Wahlhelfer. Die werden in einem der zwanzig Erkrather Wahllokale oder bei der Auszählung der Briefwahlunterlagen in der Stadthalle eingesetzt. Für ihren Einsatz bekommen die freiwilligen Wahlhelfer eine Aufwandsentschädigung zwischen 50 und 70 Euro, je nach Art und Umfang ihres Einsatzes, teilt die Stadt Erkrath mit. Bei ihr kann sich auch jeder, der bei der Europawahl Anfang Juni aushelfen möchte, ab sofort als Wahlhelfer melden. Interessierte, die bei der Durchführung der Europawahl aktiv mitwirken wollen, können sich direkt beim Wahlamt der Stadt Erkrath melden – entweder telefonisch unter 0211 2407-3219 oder per Mail an wahlen@erkrath.de. Die Anmeldung ist zudem über das Online-Formular auf der städtischen Homepage möglich.

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