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Der Tag im Kreis Mettmann (23.12.2021)
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Der Tag im Kreis Mettmann (23.12.2021)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Donnerstag, 11.11.2021 15:47

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Radio Neandertal
Der Tag im Kreis Mettmann (22.02.2022)
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Notfallpläne gegen Omichron

Maskenpflicht auf der Arbeit, Abstandsregeln, Tests und eine hohe Impfquote, auch beim Boostern: Die Behörden in unserer Region sehen sich auf eine mögliche krasse Ausbreitung der Corona-Variante Omikron vorbereitet. Insbesondere bei der sogenannten "kritischen Infrastruktur" - also Polizei, Krankenhäuser und Energie-versorger - haben zum Beispiel die Städte Monheim, Düsseldorf und Langenfeld die Notfallpläne angepasst, schreibt die Rheinische Post. Dazu gehören auch Reserveteams, die zum Einsatz kommen, sobald es im AKTIVEN Personal einen Corona-Fall gibt.


Geldautomat gesprengt, Täter auf der Flucht

In dieser Nacht haben drei Unbekannte in Ratingen-Lintorf einen Geldautomaten gesprengt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei haben die Drei keine Beute machen können. Es entstand aber ein hoher Sachschaden, den Polizei und Gutachter noch nicht genau beziffern können. Aktuell sind die Täter auf der Flucht, so die Kreispolizei Mettmann.

Zeugen hatten einen dunklen Audi beobachtet, mit dem die Unbekannnten in Richtung Lintorfer Markt gefohlen waren. Die Polizei fahndet jetzt nach den Unbekannten.


Schüler ungetestet in den Ferien

Die Weihnachtsferien stellen Eltern, aber auch Schülerinnen und Schüler vor zusätzliche Herausforderungen. EIGENTLICH erfüllen die Kinder und Jugendlichen immer die 3G-Regel, weil es in den Schulen regelmäßige Tests gibt. Diese Regel fällt in den Weihnachtsferien aber weg, schreibt die Stadt Monheim. Also müssen Eltern mit ihren Kindern für Freizeitaktivitäten oder alles andere, wo die 3G-Regel gilt, in ein Testzentrum.

Das Problem: Auch im ÖPNV gilt die 3G-Regel. Dementsprechend müssen Familien mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuß zum Testzentrum.


Probleme bei Kita Karlstraße

Beim Bau der Kita Karlstraße in Alt-Erkrath gibt es wohl wieder Probleme. Wie die Stadt Erkrath sagt, hat der Rohbau der Kita gravierende Feuchte- und Schimmelschäden. Betroffen sind Holzbauteile und die Dämmung des Gebäudes. Der Grund: Regenwasser war in das Bau-Innere eingedrungen, heißt es.

Jetzt soll es Prüfungen geben, ob sich eine Sanierung des Gebäudes überhaupt lohnt oder ob es zurückgebaut wird. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollen erst Ende nächsten Jahres vorliegen. Wann die Erkrather Kita für rund 70 Kinder also öffnen kann ist aktuell unmöglich abzuschätzen, heißt es aus dem Rathaus.

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