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Der Tag im Kreis Mettmann (23.11.2021)
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Der Tag im Kreis Mettmann (23.11.2021)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann

Veröffentlicht: Dienstag, 23.11.2021 15:43

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Kreis baut Impfnetz weiter aus

Auch in Haan wird es eine dezentrale Impfstelle geben. Das hat Bürgermeisterin Bettina Warnecke angekündigt. Demnach wird die Impfstelle in der Landesfinanzschule öffnen. Geplant ist das für die Woche ab dem 6. Dezember. Im Foyer werden dann an zwei bis drei Tagen in der Woche Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen angeboten. Parallel zu den dezentralen Impfstellen gibt es auch weiterhin die mobilen Impftermine. Eine Übersicht der Termine gibt es in den Nachrichten auf radioneandertal.de


Blotschenmarkt führt 2G-Bändchen ein

Auf dem Mettmanner Blotschenmarkt wird mit Hilfe von Besucherbändchen die Einhaltung der 2G-Regel kontrolliert. Das hat die Marktleitung angekündigt. Besucher erhalten demnach beim Sicherheitsdienst und an allen Buden nach Vorlage ihres 2G-Nachweises ein Kontrollbändchen. Nur mit diesem Bändchen können Speisen, Getränke und andere Dinge auf dem Blotschenmarkt gekauft werden. Die häufig vorgeschlagene Sperrung einzelner Zugänge mit Kontrollen sei aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht realisierbar, heißt es.


Neue Baustelle und Umleitungen in Hösel

In Ratingen müssen Pendler seit heute mit einer neuen Baustelle leben. Ein Abschnitt der Bahnhofstraße in Hösel bleibt bis Freitag voll gesperrt. Betroffen ist das Stück zwischen der Hugo-Henkel-Straße und dem Bahnhof. Dort wird die Straße saniert. Um die Arbeiten deutlich zu beschleunigen wird unter Vollsperrung gearbeitet, sagt die Stadt. Der betroffene Abschnitt war bei der Deckensanierung vor einigen Jahren ausgespart worden, weil damals noch eine Umgestaltung des Bereichs vorgesehen war. Jetzt soll die Bahnhofstraße mit dem geplanten Wohnquartier auf dem ehemaligen Goldkuhle-Gelände verbunden werden. Der Verkehr wird über Eggerscheidt und die Mülheimer Straße umgeleitet.


Kritik am Sperrmüll-System

Die Politiker in Monheim werden sich in dieser Woche mit dem Sperrmüll im Stadtgebiet befassen. Die SPD sieht Verbesserungsbedarf und fordert ein Gutachten. Das bisherige System funktioniere nicht gut, sagt sie. In den dicht besiedelten Bezirken Monheims wird der Sperrmüll bisher zu regelmäßigen Terminen abgeholt. Zum Unmut von Anwohnern werde aber immer häufiger auch abseits der Termine Sperrmüll rausgestellt, sagt die SPD. Diese Sperrmüllhaufen wachsen oft unkontrolliert, weil immer mehr dazu gestellt wird. Teilweise sei auch schon Müll-Tourismus zu beobachten. Ein Experten-Gutachten solle Möglichkeiten aufzeigen, wie die Stadt bereits vor der Entstehung der Müllhaufen agieren und vorbeugen kann.

 

 

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