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Der Tag im Kreis Mettmann (23.06.2022)
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Der Tag im Kreis Mettmann (23.06.2022)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Mittwoch, 22.06.2022 22:00

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Der Tag im Kreis Mettmann (20.01.2023)
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Zwei Prozesse wegen Schwerverbrechen

Vor dem Wuppertaler Landgericht starten ab morgen zwei separate Prozesse wegen schwerer Verbrechen im Kreis Mettmann. Zum Einen muss sich ab morgen (24.06.) ein 42-jähriger Velberter wegen mutmaßlichen Totschlags an seiner Frau verantworten. Im Dezember soll er durch Schläge und Würgen getötet haben. Zum anderen startet morgen der Prozess gegen einen mutmaßlichen Attentäter im Fall des Säureangriffs auf einen Manager aus Haan. Der 41-jährige Belgier soll dem damaligen Innogy-Manager Bernhardt Günther in Haan aufgelauert und mit Säure übergossen haben.


Geldautomat auch in Langenfeld gesprengt

Erst gestern war in Wülfrath ein Geldautomat gesprengt worden. Und heute ist das auch in der Langenfelder Innenstadt passiert. Vergangene Nacht habe es gegen 02:30 Uhr in einer Bankfiliale an der Hauptstraße eine Explosion gegeben. Danach sind laut Polizei mehrere Unbekannte gesehen worden, die in einem dunklen Auto in Richtung Monheim geflüchtet seien. Die Bankfiliale an der Hauptstraße jetzt ist stark beschädigt, aber nicht einsturzgefährdet. Wie viel Beute die Täter gemacht haben ist unklar.


Frauen werden immer später Mutter

In NRW steigt der Altersdurchschnitt der Frauen, die zum ersten mal Mütter werden. Im vergangenen Jahr lag er bei 30,4 Jahren und ist damit zum zehnten mal in Folge gestiegen. 2010 waren die werdenden Mütter in NRW im Schnitt 29 Jahre alt. Im Kreis Mettmann sind Frauen durchschnittlich 32 Jahre alt bei der Geburt ihres ersten Kindes. Die Studie zeigt: In Ballungsgebieten bekommen Frauen durchschnittlich etwas später Kinder, in ländlicheren Regionen dagegen früher.


Staus zum Ferienstart erwartet

Wer in den Urlaub will, muss oft erstmal durch den Stau. Der ADAC erwartet zum Start in die Sommerferien wieder viel Verkehr auf den Autobahnen in NRW. Urlaub im eigenen Land sei seit Jahren beliebt. Das mache sich auch auf den Straßen bemerkbar. Die höchste Staugefahr sieht der ADAC während der Sommerferien immer an Freitagen und Samstagen. Hier bei uns seien vor allem A3, A46 und A52 betroffen. Wegen der wieder häufigeren Flugreisen rechnet der ADAC aber nicht mit einem Stauchaos zum Ferienstart in NRW.

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