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Der Tag im Kreis Mettmann (23.03.2023)
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Der Tag im Kreis Mettmann (23.03.2023)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Freitag, 17.03.2023 13:40

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Der Tag im Kreis Mettmann (23.03.2023)
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Super-Streik am Montag

Die genauen Auswirkungen des Super-Streiks sind noch nicht absehbar. Sicher ist aber, dass die Folgen gravierend sein werden. Die Gewerkschaft ver.di will den kompletten ÖPNV in NRW und die Flughäfen Düsseldorf, Köln/Bonn und Dortmund bestreiken. Dazu kommt der Streik der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft. Der Fernverkehr der DB wird komplett eingestellt. Auch bei DB Regio wird während des Streiks größtenteils kein Zug fahren, so die Deutsche Bahn. Bundesweit ruft die Gewerkschaft das Bahnpersonal dazu auf, Montag die Arbeit niederzulegen. Wie viele Züge ausfallen werden, ist aktuell noch unklar. Auch die Autobahngesellschaft wird bestreikt. Deren Aufgabe ist unter anderem die Tunnelüberwachung. Das bedeutet, dass möglicherweise auch Autobahntunnel gesperrt werden könnten.

Wohnen wird immer teurer

2022 sind die Mietpreise im Kreis Mettmann wieder kräftig angestiegen - und auch für dieses Jahr erwarten Experten eine ähnliche Entwicklung.

In nur zwei Jahren sind die Durchschnittsmieten bei uns um 12 Prozent gestiegen. Das geht aus aktuellen Zahlen der Immobilienplattform Immowelt hervor. Besonders stark haben die Wohnkosten in Velbert zugelegt - hier wird ein Plus von 17 Prozent angegeben. Für dieses Jahr erwartet Immowelt weiter steigende Mieten. Zum einen steige die Nachfrage durch den Zuzug, vor allem von Geflüchteten, zum anderen werden immer weniger neue Wohnungen gebaut, weil die Bauzinsen und die Baukosten deutlich gestiegen sind.

Personalmangel in Kitas

Die Lage in einigen Kitas im Kreis Mettmann ist angespannt. Die Personaldecke ist sehr dünn, heißt es beispielsweise aus Haan. Auch aus Wülfrath heißt es: Die Personalsituation in den städtischen Kitas bleibt angespannt. Gleichzeitig werde es zunehmend schwerer, Fachpersonal zu finden. Ausschreibungen würden ins Leere laufen. Quereinsteiger einzustellen könne nur dann zielführend sein, wenn die pädagogische Betreuungsarbeit qualitativ nicht darunter leidet, heißt es aus dem Wülfrather Rathaus.

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