Anzeige
Der Tag im Kreis Mettmann (21.07.2026)
© Radio Neandertal
Teilen: mail

Der Tag im Kreis Mettmann (21.07.2026)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Dienstag, 21.07.2026 15:30

Anzeige
Der Tag im Kreis Mettmann (21.07.2026)
Anzeige

Bund lehnt A3-Alternative ab

Die A3 zwischen Hilden und Leverkusen soll in einigen Jahren von sechs Spuren auf acht Spuren ausgebaut werden. Alternativen Plänen, die vorsehen, die beiden Seitenstreifen als Fahrspur zu nutzen, erteilt das Bundesverkehrsministerium eine Absage. Das berichtet die Rheinische Post und sie beruft sich dabei auf eine Mitteilung des Ministeriums. Die Seitenstreifen seien Teil der Verkehrssicherheit und nur zeitweise könne auf sie verzichtet werden, heißt es. Der geplante Ausbau von sechs auf acht Spuren sorgt für viel Kritik - unter anderem bei der Bürgerinitiative "3reicht". Sie begründet die Kritik mit den hohen Kosten und der zusätzlichen Flächenversiegelung.

Kreis startet Helfer-Projekt

Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung bei Katastrophen wirksam einsetzen - der Kreis Mettmann beteiligt sich an dem Projekt "Mobile Helfer". Ziel ist, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer zu qualifizieren, die im Krisenfall - also zum Beispiel bei Hochwasser oder bei Stürmen - eingesetzt werden können. Das teilen der Kreis Mettmann und der Verein Mobile Retter mit. Der Kreis gehört zu den ersten zehn Pilotregionen deutschlandweit, die das Projekt nun erproben. Ziel des Projektes: Die Helfer sollen vor der Katastrophe geschult werden und nicht erst spontan im Krisenmoment. Die Koordination läuft über eine App. Die Kreisverwaltung sowie weitere Projektverantwortliche prüfen nun, wie ungebundene Helfer, also Menschen, die keiner Hilfsorganisation angehören, in bestehende Einsatzstrukturen eingebunden werden können.

Schulen kehren nach Hochdahl zurück

Für rund 1.200 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums und der Realschule Hochdahl endet nach den Sommerferien die Zeit am Übergangsstandort in Düsseldorf-Benrath. Nach dem Großbrand am Schulzentrum waren sie dort seit Mai vergangenen Jahres untergebracht. Jetzt kehren beide Schulen an die Rankestraße in Hochdahl zurück. Zum Abschied dankte die Stadt Erkrath der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Rheinbahn für die Unterstützung. Die Rheinbahn hatte den täglichen Pendelverkehr organisiert.

Anzeige
Anzeige
Anzeige