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Der Tag im Kreis Mettmann (20.09.2022)
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Der Tag im Kreis Mettmann (20.09.2022)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Dienstag, 20.09.2022 14:48

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Der Tag im Kreis Mettmann (20.09.2022)
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Finanzsorgen in Langenfeld

Corona, Ukraine-Krieg, Inflation, Lieferkettenprobleme: das alles belastet die Finanzen unserer Städte. Die Stadt Langenfeld etwa macht sich große Sorgen um den Haushalt für 2023. In der Stadtratsitzung heute Abend (20.09., 18 Uhr) soll es um den Haushaltsplan für das kommende Jahr gehen. Zu seinen Finanzplänen hat sich Bürgermeister Frank Schneider auch in der Rheinischen Post geäußert. Demnach würden im kommenden Haushaltsplan mehr als 20 Millionen Euro fehlen. Allein die Folgen der Coronapandemie hätten eine Schuldenlast von 32 Millionen Euro ergeben. Die Stadt Langenfeld müsse deshalb weniger Projekte beschließen und einen strengen Sparkurs fahren.

Keine Veranstaltungen im Bürgerhaus Hochdahl

Das Bürgerhaus in Hochdahl kann weiter nicht für Veranstlatungen genutzt werden, weil das Gebäude gegebenenfalls als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden muss. Das hat die Stadt Erkrath mitgeteilt. Hintergrund ist eine neue Zuweisung von Geflüchteten an die Stadt. Daher muss das Bürgerhaus als Notfallunterbringung bis zum Ende des Jahres bereit gehalten werden. Alle Termine, die in den kommenden Wochen im Bürgerhaus stattfinden sollten, werden in andere Räumlichkeiten verlegt oder abgesagt. Beispielsweise fällt der Markt der Freizeitkunst im November aus.

Einkommen: Haaner auf Platz 1

Im Kreis Mettmann haben Haanerinnen und Haaner im Städte-Vergleich am meisten Geld zur Verfügung. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Statistischen Landesamtes. Demnach hatten die Menschen in Haan durch ihr Jahresnettoeinkommen inklusive Sozialleistungen im Schnitt etwa 31.000 Euro zur Verfügung. Am wenigsten hatten die Menschen in Monheim zur Verfügung, nämlich etwas mehr als 22.000 Euro pro Jahr. Monheim ist damit auch die einzige Stadt im Kreis die in der Auswertung leicht unter dem landesweiten Schnitt liegt. Hier ist aber das durchschnittliche Jahreseinkommen im Vergleich zum Jahr davor mit am kräftigsten gestiegen um mehr als drei Prozent. Stärker war der Anstieg nur in Gelsenkirchen.

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