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Der Tag im Kreis Mettmann (20.03.2024)
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Der Tag im Kreis Mettmann (20.03.2024)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Donnerstag, 21.03.2024 16:13

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Der Tag im Kreis Mettmann (22.03.2024)
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Kreis Mettmann Teil der Radregion Rheinland

Der Kreis Mettmann und die Stadt Düsseldorf sind jetzt neue Mitglieder in der Radregion Rheinland. Damit soll das Radverkehrsnetz um insgesamt 235 Knotenpunkte und 930 Kilometer wachsen, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung. Auf Düsseldorfer Gebiet seien die Knotenpunkte mit Wegweisung schon zur Hälfte installiert. Im Kreis Mettmann entstehe in den nächsten ein bis zwei Jahren zusätzlich ein neues Knotenpunktnetz mit Infotafeln und erneuerter Beschilderung. Der Verein Radregion Rheinland ist ein Zusammenschluss von Kreisen und Städten in der Region mit dem Ziel, das Radfahren attraktiver zu machen. Die Knotenpunkt-Beschilderung nach niederländischem Vorbild soll das bestehende beschilderte Radverkehrsnetz ergänzen. Kreuzen sich Fahrradrouten, dann befindet sich an dieser Stelle ein Knotenpunkt mit einer Übersichtskarte. Das soll die Orientierung bei einer Fahrradtour erleichtern.


Monheim: Rat will Schulcontainer-Bürgerbegehren ablehnen

Im Monheimer Rat geht es am Mittwoch (20.03.) unter anderem um das geplante Bürgerbegehren zu einer Schulcontainer-Situation. Der Rat wird das Begehren nicht zulassen. Das hat Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann bereits bekanntgegeben. Die Initiatoren des Begehrens hätten unter anderem Fristen nicht eingehalten, sagt die Stadt. Es geht um Container auf dem Gelände des Schulzentrums an der Krischer- und Lottenstraße. Sie waren in der Vergangenheit als Klassenräume genutzt worden, werden dafür aber nicht mehr benötigt. Die Stadt möchte die Container dort stehen lassen, um sie für mindestens drei Jahre zur Unterbringung von Geflüchteten zu nutzen. Eltern fordern, dass sie ab- und an einer anderen Stelle in der Stadt aufgebaut werden.


Hildener Bürgerbüro bleibt nach Testphase samstags zu

Das Hildener Bürgerbüro kann samstags geschlossen bleiben. Das ist grob zusammengefasst das Ergebnis nach einer fast einjährigen Testphase. Darüber wird am Mittwochnachmittag (20.03.) im Hildener Haupt- und Finanzausschuss gesprochen. Seit vergangenem Juni hat das Hildener Bürgerbüro jeden ersten und dritten Samstag für drei Stunden geöffnet. Dafür ist es dann den Montag darauf drei Stunden früher zu. Zum Beginn der Testphase seien die Samstage gut angenommen worden, danach aber immer weniger. Und durch die verkürzte Öffnungszeit am Montag habe sich ein anderes Problem ergeben: An den kurzen Montagen entstünden an der Infotheke im Foyer des Rathauses grundsätzlich „heftige“ und lautstarke Diskussionen. Denn viele Hildener wollen diese zeitliche Einschränkung nicht hinnehmen. Das stresse Bürger und Mitarbeitende, heißt es in der Vorlage für den Ausschuss.


Blumendiebstahl in Heiligenhaus durch GPS aufgedeckt

Immer wieder kommt es auf den Friedhöfen im Kreis Mettmann dazu, dass Gräber verunstaltet oder Grabschmuck gestohlen wird. In Heiligenhaus gab es jetzt einen Ermittlungserfolg, meldet die Polizei - dank eines GPS-Peilsenders. Schon mehrfach war einer 62-jährigen Heiligenhauserin aufgefallen, dass Blumen vom Grab ihrer Mutter gestohlen worden waren. Sie stellte den Dieben eine Falle und brachte an einem der Blumengestecke ein Ortungsgerät an, heißt es von der Polizei. Beim nächsten Diebstahl führte die Spur zur Adresse einer 80-jährigen Heiligenhauserin, bei der das Blumengesteck wieder auftauchte. Jetzt will die Polizei klären, ob die Seniorin das Gesteck tatsächlich selbst gestohlen hat.


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