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Der Tag im Kreis Mettmann (17.02.2022)
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Der Tag im Kreis Mettmann (17.02.2022)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.


Veröffentlicht: Donnerstag, 17.02.2022 16:47

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Radio Neandertal
Der Tag im Kreis Mettmann (22.02.2022)
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Erster Sturm hat Kreis verschont

Das erste Sturmtief des Jahres hat den Kreis Mettmann verschont. Die Feuerwehrleitstelle sprach von einer ruhigen Nacht. Die Polizei rückte zu 12 wetterbedingten Einsätzen aus. Verletzt wurde niemand. Es bleibt aber weiterhin stürmisch. In der Nacht zu Samstag wird der nächste Sturm erwartet. Der Kreis Mettmann appelliert deshalb an alle, sich möglichst nicht im Freien aufzuhalten und vor allem Waldgebiete zu meiden. Die Feuerwehr ruft dazu auf, die Warn-App NINA zu nutzen, um sich darüber über mögliche Gefahren auf dem Laufenden halten.


Stimmung vergleichsweise gut 

Die Stimmung bei den Unternehmen im Kreis Mettmann ist vergleichsweise gut und zum Beispiel deutlich besser als die in Düsseldorf oder im Rheinkreis Neuss. Das hat eine aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer ergeben. Dabei wurden in unseren zehn Städten 250 Unternehmen befragt, die zusammen fast 21 Tausend Mitarbeiter beschäftigen. Die bessere Stimmung bei uns ist vor allem auf den Branchenmix in unserer Region zurückzuführen, sagt die IHK. In den vergangenen Monaten habe sich aber deutlich gezeigt, dass die Krise durch Corona noch nicht überwunden ist. Man könne noch keine Entwarnung geben, so die IHK. Positiv: der Einzelhandel bei uns im Kreis profitiert weiter, weil die Menschen weniger pendeln und mehr in der Heimatstadt einkaufen. Alles in Allem hat unsere Wirtschaft ihre Erwartungen für das laufende Jahr nur geringfügig zurückgenommen, eine Entspannung verschiebt sich vermutlich in den Sommer. Als größtes Konjunkturrisiko sehen viele Betriebe die Entwicklung der Energiepreise.


Mutter wieder vor Gericht 

Eine Mutter aus Velbert steht seit heute wieder vor Gericht. Wegen des sexuellen Missbrauchs ihrer Tochter war sie bereits Ende 2020 zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Damals war sie in Revision gegangen - jetzt wird der Fall am Wuppertaler Landgericht neu verhandelt. Die heute 34-jährige soll Anfang 2013 zusammen mit ihrem damaligen Ehemann ihre Tochter aus vorheriger Ehe schwer sexuell missbraucht haben. Der Ehemann verstarb dann während der Verhandlung, die 34-jährige war damals zu einer anderthalbjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden.


Unbekannte zündeln in Hildener Schule

Unbekannte haben versucht in der Küche einer Hildener Schule Feuer zu legen. Die Polizei ermittelt wegen einer versuchten schweren Brandstiftung. Der Hausmeister der Schule an der Lortzingstraße in Hilden hatte gestern Nachmittag Brandgeruch in der Schulküche wahrgenommen. Alle Kochfelder des Herdes waren auf die höchste Stufe eingestellt; auf dem Ceranfeld lagen Papiertücher und eine Plastikflasche, sagt die Hildener Polizei. Der Hausmeister hatte das Feuer löschen können und anschließend die Polizei alarmiert.

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